Der Zehmerhof in Gelting - einkaufen direkt beim Landwirt

Der Zehmerhof Hofladen in Gelting bei München
Unser neuer Hofladen in Gelting

In unserem Hofladen finden Sie ein breites Sortiment an

frischen, regionalen und

saisonalen Lebensmitteln.

Ausgezeichnete Qualität direkt vom Bauern.

Im Herzen von Oberbayern bewirtschaftet die Familie Huber einen Landwirtschaftlichen Betrieb mit über 65 Hektar Ackerbau mit Legehennenhaltung. Im Hofladen werden die eigenen Produkte vermarktet. Ergänzt wird das Sortiment mit Produkten von regionalen Landwirten und Verarbeiter. Wir achten auf höchste Qualität, Geschmack und Frische. Jedes Produkt muss unsere Kunden begeistern. Einkaufen direkt bei Landwirt wird bei uns gelebt.

Die Familie Huber vom Zehmerhof Hofladen & Café
Familie Huber

Aktuelles


Bio Angus Fleischpaket

Endlich ist es wieder soweit 😍. Bio Angus Fleischpaket vom Hell Hof im Donau-Ries.
Bitte telefonisch unter 08121/81522 oder hier per Privater Nachricht vorbestellen. Abholung am Samstag 09.11.2019. Nur solange der Vorrat reicht!
5kg Paket

Bio Angus Rindfleischpaket
ca. 1,5kg Bratenfleisch
ca. 0,7kg Gulasch
ca. 0,7kg Hackfleisch
ca. 1,3 Suppe (Querrippe, Beinscheiben)
                                                                                                            2 Steaks
                                                                                                            2 Rouladen
                                                                                                            Suppenknochen gratis

 

                                                                                                             18,50€/kg (ca. 95€/Paket)

 

Bestellungen telefonisch unter 08121/81522 (zu den Geschäftszeiten) oder an mail@zehmerhof.de


Nachhaltige Fütterung

Futtermittel aus Bayern schützen den Regenwald

Zurzeit ist ein Thema brandaktuell – die Zerstörung der Regenwälder in Südamerika. Jahrzehnte wurde dem Thema nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Jährlich werden weltweit ca. 15,8 Millionen Hektar, eine Fläche knapp halb so groß wie Deutschland, gerodet. Zum Großteil wird auf der Fläche Zuckerrohr, Soja, Ölpalmen und Gras angebaut. Produkte die alle täglich direkt oder indirekt auf unseren Tellern landen. Billiges Palmöl für die Lebensmittelindustrie, Zuckerrohr, in Form von Ethanol für unsere Fahrzeuge, Soja als Futtermittel und das Gras in Form von Rindfleisch das nach Europa exportiert wird. Der Anbau erfolgt ohne Rücksicht auf die Natur. Um die Felder frei von Unkräutern zu halten wird Glyphosat eingesetzt. Damit die Sojapflanze keinen Schaden nimmt sind wiederum die Pflanzen gentechnisch verändert. Jetzt könnte man meinen unsere europäischen Politiker unternehmen alles, um diesen Missstand entgegen zu treten. Doch weit gefehlt! Paradoxerweise landen genau diese Produkte, dank dem Freihandelsabkommen Mercosur, billig auf unseren Tellern. Allein Südamerika kann, dank des Abkommens, jährlich 99.000 Tonnen Rindfleisch nach Europa exportieren.

 

Der Zehmerhof hat sich schon 2010 dem Thema Regenwaldrodung und der damit verbundenen Umweltproblematik angenommen. Gerade in der Legehennenhaltung wird hochwertiges Eiweiß, in Form von Soja, für eine ausgewogene Tierernährung benötigt. Wir haben uns für den regionalen Weg entschieden und füttern seither nur noch bayrische gentechnikfreie Futtermittel. Weizen und Mais stammen ausschließlich von unseren Feldern. Soja stammt nur teilweise von unserem Betrieb, den Rest beziehen wir vom Asamhof in Kissing (Lkr. Aichach Friedberg). Die Familie Asam ist Pionier in Sachen Sojaanbau und bereitet sie zu einem hochwertigen Futtermittel auf.

 

 

Folgende Vorteile bietet das regionale Futter:

✔️sehr kurze Transportwege mit deutlich weniger Verkehrsbelastung und Co² Ausstoß

✔️keine Abholzung von Regenwäldern

✔️volle Produktionstransparenz nach deutschen Gesetzen

✔️keine Gentechnik

✔️Stärkung der heimischen Landwirtschaft

✔️höhere Produktsicherheit

 

Natürlich ist der bayrische Soja etwas teurer als billiger Gensoja aus Südamerika. Pro Ei benötigen wir ca. 2 Cent mehr, um die höheren Kosten zu kompensieren. Bei einem Jahresverbrauch von ca. 250 Eiern/Person sind das gerade einmal 5€ jährlich.

 

Der Verbraucher hat die Wahl und entscheidet bei jedem Einkauf über seinen ökologischen Fußabdruck. Umweltschutz fängt bei den vermeintlich kleinen Dingen an. Der Preis im Laden ist nicht immer der Preis den unsere Umwelt dafür zahlen muss! Unterstützt regionale und nachhaltige Landwirtschaft. Hinterfragt beim Einkauf woher die Produkte stammen.



Weizenernte 2019

Mohn im Getreide.

Am 26 und 27. Juli  waren wir mit der Getreideernte beschäftigt. Der Weizen dient als hochwertiges Futter für unsere Hühner 🐔. Bei optimalen Bedingungen konnten wir eine leicht unterdurchschnittliche Ernte einfahren.

(Luftbilder von privat)



Buntes Blumenparadies (Update vom 23.07.2019)

Knapp 3 Monate  nach der Aussaat hat sich die Blumenwiese in ein Paradies für Insekten und Wildtiere entwickelt. Derzeit blühen 20 verschiedene Pflanzenarten. In den letzten drei Wochen konnten insgesamt fünf Schulklassen und Kindergartengruppen das Feld besuchen und einiges über unsere heimischen Tier- und Pflanzenwelt lernen. Wir sind gerade bei der Planung für den offiziellen Besichtigungstag. Natürlich kann jeder, zu jeder Zeit die Blühfläche besuchen. 


Es summt und brummt! (Update vom 02.07.2019)

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Die Blühfläche entwickelt sich prächtig. Zurzeit ist ein blaues "Meer" zu sehen. Dazwischen tummeln sich schon einige Arten wie Inkarnatklee, roter Lein, Ringelblumen, Kornblumen, Kamille, Nebelpflanze und natürlich die, zurzeit, dominante Phacelia. Die Nebelpflanze und der rote Lein standen eigentlich nicht auf der Artenliste der Mischung, trotzdem haben sie irgendwie den Weg hineingeschafft.  Auch die Blühfläche zwischen Markt Schwaben und Finsing entwickelt sich gut. Derzeit ist hier jedoch Melde relativ dominant, darunter summt und brummt es jedoch auch recht ordentlich.


Es blüht!

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Es blüht! Die Blühflächen haben in den letzten zwei Wochen einen enormen Schub gemacht. Die ersten Pflanzen blühen bereits. Käfer, Fliegen, Mücken und Bienen genießen gerade das üppige Angebot an Blüten. In den nächsten Wochen kommen sicherlich noch mehr blühende Pflanzen hinzu! 


bayerische Kidneybohnen

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Deutschlandweit sind wir der Erste Betrieb, zumindest ist uns nach ausführlicher Recherche kein weiterer bekannt, der KIDNEYBOHNEN anbaut. Es handelt sich um einen Versuch auf 16.000 Quadratmeter. Schon die Saat der wärmeliebenden Pflanze gestaltete sich schwierig. Unser Einzelkornsägerät hatte, durch die extrem großen Bohnen, bereits nach kurzer Zeit einen Defekt. Mit dem Feldaufgang sind wir sehr zufrieden. Wenn alles so klappt wie wir es uns vorstellen, können wir die Bohnen Anfang August ernten. Wenn der Anbau, Ernte und Aufarbeitung klappt dann gibt's die Böhnchen natürlich bei uns im Hofladen. Bayrische Kidneybohnen - wir wagen das Experiment! 


Rebeutel - die Alternative zur Plastiktüte (22.05.2019)

rebeutel

Heute haben wir einen super netten Besuch der Mädels von Rebeutelerhalten. Wir waren sofort von der Idee begeistert. Mehrweg Einkaufsbeutel aus Stoffresten, die von Menschen mit Behinderung hergestellt werden! In sozialen Einrichtung rund um München stellen Mitarbeiter mit körperlichen und/oder psychischen Beeinträchtigungen wiederverwendbare Einkaufsbeutel aus Stoffresten, ausgedienten Gardinen und Co. her. Natürlich werden die Stoffe zuvor sorgfältig gewaschen. So kann man nicht nur etwas Gutes für die Umwelt sondern auch die sozialen Einrichtungen bewirken. Ab sofort erhältlich bei uns im Hofladen!

 

Gemüsenetze im 3er Set (drei verschiedene Größen) für 7,99€/Set
sowie
Brotbeutel für 5,90€/Stück


Ansaat Blühmischung

Am 23. April 2019 konnten wir insgesamt knapp 50.000m² Blühflächen ansäen. 

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Besuch des Landrat Herrn Robert Niedergäß auf dem Zehmerhof

Am Dienstag 05.12.2018 hatten wir Besuch vom Landratsamt Ebersberg. Landrat Robert Niedergesäß besuchte uns im Rahmen von Betriebsbesichtigungen und konnte sich über die Legehennenhaltung und dem Hofladen informieren.